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	<title>Kommentare zu: Legale Korruption? Ärzte kassieren zunehmend für Pharma-Studien &#8211; Patienten oft ahnungslos</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich private Krankenversicherung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Mar 2010 22:13:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: -entfernt-</title>
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		<dc:creator>-entfernt-</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>Super Blog, werde noch öfters vorbei sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Blog, werde noch öfters vorbei sehen.</p>
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		<title>Von: Carl-Heinz Müller</title>
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		<dc:creator>Carl-Heinz Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:15:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Legale Korruption? Ärzte kassieren zunehmend für Pharma-Studien – Patienten oft ahnungslos Beratung PKV News - PeopleRank: 0 - 02.10.2009  ...Carl-Heinz Müller und forderte mehr Transparenz. Er habe den dringenden Verdacht, dass viele dieser Studien zur Verkaufsförderung veranlasst würden. Neben der KBV fordern auch die gesetzlichen Krankenkassen, Verbraucherschützer, Politiker und Ant...      + voten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Legale Korruption? Ärzte kassieren zunehmend für Pharma-Studien – Patienten oft ahnungslos Beratung PKV News &#8211; PeopleRank: 0 &#8211; 02.10.2009  &#8230;Carl-Heinz Müller und forderte mehr Transparenz. Er habe den dringenden Verdacht, dass viele dieser Studien zur Verkaufsförderung veranlasst würden. Neben der KBV fordern auch die gesetzlichen Krankenkassen, Verbraucherschützer, Politiker und Ant&#8230;      + voten [...]</p>
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		<title>Von: Beratung PKV News</title>
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		<dc:creator>Beratung PKV News</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 19:39:19 +0000</pubDate>
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		<description>Vor drei Wochen berichtete &lt;a href=&quot;http://nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/3135367_Spiegel_Schmiergeld_an_Aerzte_bleibt_straffrei.html&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;NW-News.de&lt;/a&gt; über ähnliche Vorgänge mit Zahlungen an Ärzte:

&lt;&lt; Ratiopharm-Skandal: Ärzte werden nicht bestraft.
Staatsanwaltschaften Bielefeld und Paderborn stellen Verfahren ein.
Geld von Pharmaunternehmen an niedergelassene Ärzte ist wahrscheinlich nicht strafbar.

Im einem der größten Pharmakorruptionsverfahren der Republik bahnt sich ein überraschendes Ende an. Der Bielefelder Oberstaatsanwalt Klaus Pollmann bestätigte einen Bericht des Spiegel, wonach zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen Ärzte, die vom Pharmaunternehmen Ratiopharm Geld oder Geschenke erhalten hatten, in den vergangenen Wochen eingestellt worden sind.

Allein in Bielefeld wurden rund 50, in Paderborn, Bochum und ganz Hessen demnach weitere 150 Ermittlungsverfahren &quot;aus rechtlichen Gründen&quot; für erledigt erklärt. &quot;Wir haben wegen Betruges, Untreue, Vorteilsannahme und Bestechlichkeit ermittelt&quot;, sagte Pollmann.

Doch die Geschenk- und Geldverteilpraxis von Ratiopharm sei strafrechtlich letztlich nicht zu greifen gewesen. So habe sich kein Schaden bei den Krankenkassen feststellen lassen – was für einen Betrug- oder Untreuevorwurf unabdingbar gewesen wäre. Die niedergelassenen Ärzte hätten sich auch nicht der Bestechlichkeit schuldig gemacht, weil sie im Gegensatz zu ihren Kollegen an öffentlichen Krankenhäusern keine Amtsträger seien.

Das System des in Ulm ansässigen Generikaherstellers Rationpharm war im Jahr 2005 aufgeflogen. Demnach konnten Ärzte eine Beteiligung in Höhe von fünf Prozent des Medikamentenpreises erhalten, wenn sie sich bereit erklärten, ihren Patienten künftig bevorzugt Ratiopharm-Präparate zu verschreiben. Weder das Unternehmen noch die Ärzte hatten die Vorwürfe ernsthaft bestritten. &gt; &gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Wochen berichtete <a href="http://nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/3135367_Spiegel_Schmiergeld_an_Aerzte_bleibt_straffrei.html" target="_blank" rel="nofollow">NW-News.de</a> über ähnliche Vorgänge mit Zahlungen an Ärzte:</p>
<p>< < Ratiopharm-Skandal: Ärzte werden nicht bestraft.<br />
Staatsanwaltschaften Bielefeld und Paderborn stellen Verfahren ein.<br />
Geld von Pharmaunternehmen an niedergelassene Ärzte ist wahrscheinlich nicht strafbar.</p>
<p>Im einem der größten Pharmakorruptionsverfahren der Republik bahnt sich ein überraschendes Ende an. Der Bielefelder Oberstaatsanwalt Klaus Pollmann bestätigte einen Bericht des Spiegel, wonach zahlreiche Ermittlungsverfahren gegen Ärzte, die vom Pharmaunternehmen Ratiopharm Geld oder Geschenke erhalten hatten, in den vergangenen Wochen eingestellt worden sind.</p>
<p>Allein in Bielefeld wurden rund 50, in Paderborn, Bochum und ganz Hessen demnach weitere 150 Ermittlungsverfahren "aus rechtlichen Gründen" für erledigt erklärt. "Wir haben wegen Betruges, Untreue, Vorteilsannahme und Bestechlichkeit ermittelt", sagte Pollmann.</p>
<p>Doch die Geschenk- und Geldverteilpraxis von Ratiopharm sei strafrechtlich letztlich nicht zu greifen gewesen. So habe sich kein Schaden bei den Krankenkassen feststellen lassen – was für einen Betrug- oder Untreuevorwurf unabdingbar gewesen wäre. Die niedergelassenen Ärzte hätten sich auch nicht der Bestechlichkeit schuldig gemacht, weil sie im Gegensatz zu ihren Kollegen an öffentlichen Krankenhäusern keine Amtsträger seien.</p>
<p>Das System des in Ulm ansässigen Generikaherstellers Rationpharm war im Jahr 2005 aufgeflogen. Demnach konnten Ärzte eine Beteiligung in Höhe von fünf Prozent des Medikamentenpreises erhalten, wenn sie sich bereit erklärten, ihren Patienten künftig bevorzugt Ratiopharm-Präparate zu verschreiben. Weder das Unternehmen noch die Ärzte hatten die Vorwürfe ernsthaft bestritten. > ></p>
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